Angst in der Schwangerschaft

Gib Stress keine Chance in der Schwangerschaft

Lass es Dir gutgehen in Deiner Schwangerschaft

Foto von freepik.com

 

Angst in der Schwangerschaft und besonders Furcht vor der Geburt haben viele Frauen. Bist Du auch betroffen? Dann bist Du damit also nicht alleine. Besonders beim ersten Kind ist die Angst noch besonders groß.

Vielleicht ging es Dir ja auch so ähnlich: Du bekommst die schöne Nachricht Deiner Schwangerschaft kannst Dich aber nicht so richtig drüber freuen. Die Angst ist größer als Deine Freude. 

Wir verstehen Deine Angst und möchten Dir auf dieser Seite ein paar Ratschläge zum Umgang mit der Angst geben.

Gib Stress keine Chance in der Schwangerschaft

Lass es Dir gutgehen in der Schwangerschaft

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Besondere Vorsicht ist vor allem geboten, wenn deine Ängste sehr stark sind und du zum Beispiel unter (dauerhaften) Schlafmangel oder auch Panikattaken leidest. Hier solltest Du auf alle Fälle schnellstmöglich Rat und Hilfe von außen holen. 

Eine psychologische Beratungsstelle, eine Hebamme oder dein Frauenarzt kann dir in einer solchen Situation weiterhelfen.. 

Starke Angstzustände können negative Auswirkungen auf deinen gesundheitlichen Zustand haben. Zudem kann es durch Anspannungen und Stress bei der Geburt zu Verkrampfungen kommen. Diese sollten auf alle Fälle vermieden werden.

Gerne gebe ich Dir ein paar Tipps

Nic, Gesundheits- und Life-Coach (Master of Science)

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Woher kann diese Angst kommen?

Dramatische Bilder aus den Medien

So manch eine Frau hat Angst, dass bei der Geburt etwas schiefläuft. Der Grund hierfür ist, daß in den Medien oder in Filmen oft Bilder von komplizierten Geburten gezeigt werden. Diese haben häufig  ein dramatisches Ende für die Hauptdarsteller. Aufgrund der persönlichen Identifikation mit den jeweiligen Filmfiguren hängen sich diese Bilder dann im Kopf fest.  

“Eigentlich war es ja nur gutgemeint”

Auch « gutgemeinte » Ratschläge oder Erlebnisberichte (schmerzhafter) Geburten von engen Vertrauenspersonen können einen bleibenden Einfluss auf die Frauen haben. Solche Berichte können stark verunsichern und Ängste hervorrufen. Schnell projiziert man (unbewußt) das  Erlebnis einer anderen Person auf sich selber.


Dramatische Ereignisse in Filmen können (negativ) beeinflussen

Foto: Vlada Karpovich

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Die große Angst vor dem Unbekannten

Die Angst vor dem Unbekannten ist etwas natürliches, dass viele Menschen kennen. Eine Geburt gehört oftmals noch zu den unbekannten Dingen im Leben. Je nachdem wie ängstlich ein Mensch von Haus aus ist, wird er mit dieser Angst umgehen. Bei unbekannten Dingen malt man sich oft  eine Situation in den buntesten Farben aus. Leider entspricht das Erdachte normalerweise nicht der wirklichen Realität.

 

Was kannst Du gegen die Angst tun ?

Führe Gespräche mit deiner Hebamme und/oder deinem Frauenarzt – lass Dir den Vorgang einer Geburt gut erklären

Schön zu wissen, dass man mit seiner Angst nicht alleine ist. Vor allem kannst du gegen die Angst mit einer Vorbereitung auf die Geburt vorgehen. Besonders helfen können informative Gespräche mit deiner Hebamme oder deinem Frauenarzt. Sie werden dir zeigen, dass der eine Geburt ein ganz natürlicher Vorgang ist. Du solltest Dir dabei die Einzelheiten der Geburt gut erklären lassen. Damit kannst Du schon gut deine Angst eingehen. Umso selbstverständlicher etwas ist, umso weniger Angst hat man

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